frank wächter, geb. 30.dezember 1966 und gest. am 16. dezember 2003, aus röthlein und klaus abert, geb. 1968, aus wildflecken/rhön haben beide nach ihrer bauzeichnerlehre 1991 das architekturstudium an der fachhochschule coburg begonnen. während des sommers 1993 begann die wunderbare freundschaft und zusammenarbeit.

frank wächter arbeitete während des studiums in freier mitarbeit bei dem schweinfurter architekturbüro rudloff und wild an der realisierung von wohnungsbauten und großbäckereien. nach seinem diplom-abschluss 1996 wechselte er in die niederlassung des architekturbüro rudloff und wild nach dresden. dabei arbeitete er weiter an der vermarktung und realisierung von großbäckereien und wohnungsbauten.

klaus abert vertiefte seine kenntnisse während des studiums durch die freie mitarbeit bei prof. volker dingeldein im forschungs- und entwicklungszentrum in coburg. dabei arbeitete er mit an den großprojekten verwaltungsgebäude für die bfa in gera, cinemax-großkino in gera sowie an wohnungsbauprojekten mit regenerativen gebäudetechniken und -konstruktionen in coburg und forchheim. nach seinem diplom-abschluss anfang 1997 studierte er weiter im studiengang baubetrieb an der fachhochschule karlsruhe mit den schwerpunkten kostenplanung, bauablauf, baurecht und baubetriebswirtschaft mit diplom-abschluss im februar 1998.

zum 01. märz 1998 offizielle gründung des büro abert und wächter mit sitz in bischofsheim/rhön und röthlein. nach erfolgreichem start umzug nach bad kissingen am 01. november 1998 und fortführung des büro bis zum Todestag von frank wächter am 16. dezember 2003. danach übergangsweise unter gleichem büronamen bis 31. dezember 2004.

seit dem 01. januar 2005 führt klaus abert das büro mit dem namen "abert architektur gmbh" weiter.

firmensitzwechsel von bad kissingen nach bischofsheim an der rhön - der hauptsitz bleibt jedoch in bad kissingen.